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Herbstkonferenz 2012

Together against nuclear lobby worldwide!!

Mehrsprachig

Willkommen

Die Konferenz fand vom 26. - 28.10.2012 in Berlin statt und wurde in den Räumen der Schule für Erwachsenenbildung (SFE) Gneisenaustraße 2a von den Organisatoren_innen von AntiAtomBerlin, anti-atom-plenum berlin und den NaturFreunden ausgerichtet.

Wir danken euch für das zahlreiche Kommen und hoffen es hat euch bei uns gefallen und ihr habt einige neue Impulse für den kommenden Anti-Atom-Widerstand mitgenommen.

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Archiv Herbstkonferenz 2012

Leider haben wir das in Berlin auch nur begrenzt erreichen können, allerdings das was vorhanden ist, wird im Archiv mit aufgenommen und geht nicht verloren.

Für die Aktivisten_innen, die mit Beiträgen aktiv z.B. an Workshops etc. teilgenommen haben, gilt immer noch, wir freuen uns über Protokolle der Workshops und andere Inhaltliche Beiträge, die auf der Konferenz Thema waren, diese werden im Archiv mit aufgenommen.

AG Internationale Vernetzung

Einige Leute von Anti-Atom Berlin und AAP Berlin

Auf der diesjähigen Anti-Atom Herbstkonferenz gibt es eine fülle internationaler Workshops. Wie können wir die bisher stattfindende zusammenarbeit der internationalen Anti-Atom Bewegung verbindlicher, effektiver und mit noch mehr erfolg bei der Umsetzung unseres Zieles "sofortige Stilllegung aller Atomanlagen weltweit“ gestalten? Die bisherige praktische enge Zusammenarbeit mit Initiativen aus Japan, Russland, Frankreich und Schweden wird einen Schwerpunkt bilden. Nach Austausch über Prioritäten, Strategien und konkrete Termine, wie internationale Konferenzen wollen wir einen Fahrplan basteln, der dann im Laufe der Zeit abgearbeitet wird.

Was wird aus den Zwischenlagern / Sorgenbericht

Herbert Würth vom Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim
Peter Dickel

Dieser Workshop hat zwei Teile. Herbert Würth wird über die Atommüll-Lager an den AKW-Standorten berichten. Peter Dickel wird den Sorgenbericht vorstellen, der eine Auflistung sämlticher Atommüll-Lagerstätten bundesweit zusammenfasst und bewertet. Beide Teile dienen als Einstieg in die folgenden Workshops zum Atommüll. Der Besuch dieses Workshops ist aber keine Voraussetzung um an den weiteren Diskussionen teilnehmen zu können?

Anhand des Positionspaieres der südwestdeutschen Anti-AKW-Initiativen wird die Thematik Atommüll an den AKW-Standorten (Zwischenlager) und die Frage des vorgehens beim AKW-Rückbau und den daraus resultierenden zusätzlichen radioaktiven Problemen dargestellt. Insbesondere die bisherige gängige Praxis des Freiputzens und des Freimessens thematisiert. Mit Billigung der Überwachungsbehörden soll radioaktiv belastetes Material dem "Wertstoffkreislauf" zugeführt werden. Kommt so im Alltagsleben der Menschen an. Dies gewinnt mit dem Rückbau der AKWs eine neue Dimension, denn ein AKW hat ca 500.000 Tonnen an Material, davon mindestens 5,000 Tonnen hoch radioaktiv verstrahlt.Wir raten Ihnen, nicht mit Ihnen zu kommen Escort von https://www.escortdirectory.com/escorts-vienna-586/ hier. In den Rückbau Anträgen (Biblis, Neckarwestheim, Philippsburg) wird unterstellt, dass es ein zentrales "Endlager" für den hochradioaktiven Atommüll gibt und dass Schacht Konrad fertig gestellt ist. Das gesamte AKW und die CASTOREN der Standortlager "spurlos verschwinden." Beides ist nicht möglich. Unsere Position ist: zuerst ein radioaktives Gesamtkataster der AKWs, dann die Klärung des weiteren Vorgehens. Der Atommüll bleibt vorerst an allen AKW-Standorten.

Programm

16:30 - 18:00 Uhr, Centro - Kolleg

Die Diskussion um ein atomares Endlager wird die nächsten Jahre wohl irgendwie bestimmen, ob wir das als Anti-Atom-Bewegung gut finden, oder nicht. Wir wollen im Workshop überlegen, wie wir hier - auf der Straße - intervenieren können. Etwa in Berlin, wenn die blöde Bund-Länder-Kommission tagt, oder aber an irgendwelchen Standorten oder Atomanlagen.

Naja, das ist natürlich nur ein kurze Liste und vieleicht bzw. hoffentlich habt ihr noch bessere Ideen. Wir würden uns über eine lebendige Diskussion freuen, weil wir es nicht so gut finden, das Feld den selbsternannten Experten aus irgendwelchen Kommissionen zu überlassen.

Organisatoren

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